Kaum passiert mal wieder etwas Grausames an einer Schule (ein Schüler ermordet einen Lehrer), schreien die nach Sensation geifernden Medien direkt wieder “Amoklauf!”, ohne auch nur eine Sekunde auf die Recherche zu verwenden. So liebe Medienwelt, ein Amoklauf definiert sich dadurch, dass eine Person einen nicht definierten, wahllosen Kreis von zufällig anwesenden Personen ohne fest gestecktes Ziel versucht zu töten.
Und nun fragen wir uns, was dieser (Ex-)Schüler gemacht hat – ach, richtig, er hat (so schlimm dies auch ist!) genau einen Lehrer ermordet. Danach konnte er durch die Polizei festgenommen werden. Was ist daran nun ein Amoklauf? Genau – nichts! Es war Mord. Und dieser zeichnet sich durch Heimtücke und genaue Planung wer diesem zum Opfer fallen soll aus…
Ich kann’s nicht fassen. In was für einer Welt leben wir? (Ich muss vorweg sagen, dass ich beide Seiten nicht nachvollziehen kann!)
Dieser Artikel des britischen “Daily Star” hat diesen Artikel der “Hamburger Morgenpost” hervorgerufen, welcher wiederum zu einem Gegenschlag seitens des “Daily Star” in Form dieses Artikels geführt hat.
Und wie geht’s nun weiter? Wollen wir uns auch militärisch wieder drohen?! Alles nur wegen einem absolut unwichtigen WM-Outfit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft…
Grausam, was aktuell auf Haiti vor sich geht. Nicht, dass das Erdbeben schon selbst schlimm genug wäre, jetzt scheinen dort auch die Plünderungen in Gewalt über zu gehen… The Boston Globe veröffentlichte viele, teils sehr schockierende, Bilder aus Haiti:
Wenn der “Skiff Reader” zu einem vertretbaren Preis tatsächlich in naher Zukunft so wie angekündigt verkauft wird, werde ich versuchen einer der ersten deutschen Kunden zu sein. Das Gerät scheint mir endlich das, was ich von einem eBook Reader erwarte: Es ist handlich, leicht und dennoch hat es eine hohe Auflösung sowie ein großes Display… Vorallem scheint es biegsam zu sein… Aber warten wir mal ab.
… im Jahr 2010. Es ist schon bemerkenswert, wie die ganzen Medienkonzerne mit einer Unwetterwarnung umgehen, die meiner Meinung nach keine ist. Der DWD gibt für Deutschland Warnungen in den Stufen “Wetterwarnung”, “Warnung vor markantem Wetter” und “Unwetterwarnung” heraus. Nichts ungewöhnliches, das tun die öfters mal. Vorallem im Herbst. Ok, es ist Winter, es schneit. Nur scheint der Durchschnittsdeutsche mittlerweile so hilflos zu sein, dass man ihn vor (zB für Hamburg) “Neuschneemengen zwischen 5 und 10 cm in 6 Stunden” warnen muss. Das zumindest meint der DWD… Ich fasse es nicht. Wenn man vor Sturm oder Sturmböen warnt, dann ist das sinnvoll. Aber vor 5-10cm Schnee zu warnen? Meine Herren, man kann auch übervorsichtig sein.
Aber wenn ich mir die Autofahrer hier in Hamburg anschaue, wenn es nur schnee-regnet, dann kann ich das auch nachvollziehen. Dann heißt es “auf die Bremse und nicht schneller als 30km/h”… Wo kommen wir da nur hin, wenn wirklich mal 20 cm (!) Schnee liegen? Dann können wir trotz Räum- und Streufahrzeugen das Haus nicht mehr verlassen? Tztztz…
Am frühen Abend des 10. November 2009 wurde der DFB-Nationaltorwart Robert Enke in Hannover von einem Regionalzug an einem Bahnübergang überrollt und kam dadurch zu Tode. Wie sein enger Freund und Berater Jörg Neblung mitteilte, beging Robert Enke Selbstmord. Er hinterlässt seine Ehefrau und seine 8 Monate alte Tochter. Robert Enke war 32 Jahre alt, als er den Freitod wählte.
Am heutigen Freitagmorgen ist in der U-Bahnstation “Lutterothstraße” (Linie U2) ein etwa 30-jähriger Mann von einem einfahrenden Zug überrollt und dabei getötet worden. Laut Medieninformationen soll der Mann stark sehbehindert gewesen sein und auf dem Rückweg von einer Feier am Bahnsteig in das Gleisbett gestürtzt sein. Der Zugführer der U-Bahn konnte trotz einer sofortigen Notbremsung eine Kollision mit dem Mann nicht mehr verhindern.
Es waren Kräfte der Wache Stellingen (F-15), der FF Eimsbüttel (F-1937), der Hochbahnwache, der U-Bahn-Betriebslenkung der Hochbahn sowie ein Notfallseelsorger im Einsatz. Der an der Wache Rotherbaum (F-13) stationierte Notarzt sowie der Führungsdienst West waren ebenfalls im Einsatz.
Am gestrigen Donnerstag Nachmittag gegen 14.30 wurde die Feuerwehr Hamburg zu einem Wohnungsbrand im Bahrenfelder Kirchenweg alarmiert. Der Wohnungsbrand im hinteren Teil eines Reihenwohnhauses griff auf den Dachstuhl über. Nach erster Einschätzung der angerückten Kräfte wurde die Alarmstufe auf 2 erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert. Nach Übergriff der Schadenslage auf die benachbarten Dachstühle, wurde die Alarmstufe auf 3 erhöht. Der Befehlswagen der Feuerwehr Hamburg wurde duch Kameraden der FF Altona besetzt, die FFen Groß-Flottbek, Eppendorf, Ottensen und Stellingen wurden nachalarmiert. Eppendorf war mit einem LF, dem GKW und ihrem Lichtmastanhänger vor Ort. Die FF Ottensen stellte die Versorgung.
Am heutigen Sonntagnachmittag ist eine S-Bahn der Linie S3 bei der Einfahrt in den Tiefbahnhof Hamburg-Altona auf gerader Strecke aus den Gleisen gesprungen. Ersten Angaben zufolge war der Zug mit 170 Personen besetzt, zwei von ihnen erlitten leichte Verletzungen. Die Feuerwehr war mit einem Zug der BF Altona vor Ort.