Drobo – Erfahrungen mit einem Schnäppchen

So, da kam nun der Tag – ich musste dringend die einzige externe USB-HDD tauschen, die alle meine Daten  (und natürlich auch die Daten meiner Familie) hält. Ist ja auch irgendwie ein wenig unsicher das Ganze.

Ich fand also bei eBay-Kleinanzeigen einen Drobo – „nur“ einen 2nd Generation, dafür aber unschlagbar im Preis. Der Zustand war und ist super. Geliefert (bzw. abgeholt) voll bestückt mit Festplatten. Drin waren drei 2TB HDDs und eine 500GB HDD. Reicht – eigentlich mehr als das. Also musste ich irgendwie die Daten rüber kopieren. Gesagt, getan – rsync ist mein Freund. Das ging recht fix, aber wirklich schnell sieht eigentlich anders aus. Aber: Als die Daten dann kopiert waren und ich nur noch „normal“ darauf zugriff, ging alles recht schnell – klar, es geht immer mehr – und es geht auch immer schneller. Aber für uns hier privat reicht das Dicke. Nachdem dann die 2TB USB-HDD entleert war, baute ich sie mal als Ersatz für die 500GB HDD in den Drobo ein – sowas Einfaches habe ich vorher noch nie gesehen muss ich zugeben.

Achso, ja, ich war mal wieder der „Schnäppchen-Schlamper“ … Der Drobo hat, inkl. aller HDDs und des DroboShare, nur 150,- Euro gekostet… Ein wahres Schnäppchen…

drobo

Interessante Post

Nun ja, wie soll ich es schreiben, ohne das es „rechts“ oder „auslaenderfeindlich“ klingt? Ich wollte nur einmal einen Tatsachenbericht loswerden. Dass die Dame, um die es geht, Migrationshintergrund hat, da kann ich leider nichts fuer – ich wuerde es auch bloggen, wenn uns selbiges mit einer anderen Person passiert waere.

Gestern Abend muss ich nochmal ‚runter – nichts wildes soweit – schaue ich nochmal in den Briefkasten, eigentlich kann ja nichts drin sein, dachte ich. Ein Zettel. Beim Lesen wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Aber mal von Anfang an.

Vor circa 2 Monaten verkaufte meine Frau eine Ihrer DSLR Kameras. Eine kleine Canon, wir brauchten sie eigentlich nicht, sie stand nur in der Ecke. Verkauf ging relativ gut, sie hatte die Kamera ueber eBay-Kleinanzeigen angeboten. Und um eins vorweg zu nehmen: An der Kamera ist so rein gar nichts dran gewesen. Top Zustand, top Preis.

Nun kam dann der gestrige Abend und das Schreiben im Briefkasten. Hier einmal der Inhalt (die Rechtschreib- und sonstigen Fehler stammen 1-zu-1 so von der Autorin):

Hallo Frau Korves ich bin die Kundin von die Kamera gekauft hat. Ich war schon sehr oft bei ihnen sie waren nicht zu Hause ich habe die Kamera noch garnicht benutzt die liegt in mein Zimmer ich wollte nur sagen das ich die Kamera nicht haben möchte ich möchte das sie mich anrufen dringent so das ich ihnen am telefon richtig erklären kann was passiert ist. rufen sie mich doch bitte an tele: <…>

Was soll ich davon halten? Soll sie doch die Kamera weiter verkaufen – was soll das unser Problem sein?! Man man man.

Einmal das Schreiben im Original.

Einmal das Schreiben im Original.

Immer wieder Freitags (KW 29)

Ach ja, ich wollte dann mal mit dem einen oder anderen Wochenrückblick anfangen. Den Einen interessiert es, den Anderen halt nicht. 😉

Server4You ist der Knaller – ja, wirklich – es ist ungemein lustig diesem Verein zuzusehen. Vom nicht funktionierendem Onlineshop (die Paypal-Verbindung ist seit letztem Sonntag tot, man kümmert sich nicht drum – aber der Shop legt dennoch unvollständige Kundendatensätze an – ist super, wenn man dann da was buchen moechte und sich somit selbst die Benutzernamen wegnimmt) bis hin zu einem nicht wirklich funktionierendem Netzwerk – was bin ich froh, dass ich da nicht hoste. 😛

Und ich weiß, warum wir hier weg will. Nachdem ein Nachbar aus dem Nachbarhaus, der seine eigene kleine Gartenbaufirma betreibt, uns immer wieder die Bio-Tonne „entwendet“, haben es ihm die Nächsten aus dem gleichen Haus nachgemacht – total super … Da sucht man die Bio-Tonne, und wo ist sie? Na? Genau – bei Denen im Garten – macht ja auch total Sinn.

So long … Vielleicht fällt mir ja noch was ein – Heute oder übers Wochenende. 😀

Autoverkauf und tolle Anfragen

„Guten Tag biete ihren juke 7000euro schnelle bar abwickelung geht in den export. Mfg“ : gerade per SMS erhalten. Was möchte mir der Mitbürger mit (vmtl) Migrationshintergrund sagen? Dass ein 3 1/2 Jahre alter Diesel in gutem Zustand nichts mehr auf deutschen Straßen zu suchen hat?! Ach nein, ich als Einheimscher bin dumm und kann nicht rechnen und lasse mich gerne von Leuten wie ihm verarschen. Stimmt, mach ich immer so… 😉
TBC

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Seelachs Brotaufstrich – Gut gegen ADHS?!

In Sachen Zusatzstoffe in Lebensmitteln fange ich langsam an Angst zu bekommen. Was zum Geier sind es für Farbstoffe, die Kinder in ihrer Aktivität und Aufmerksamkeit beeinträchtigen? Da frag‘ ich mich gerade: Geht’s noch?!

Das versehentliche Fastfood Experiment

Was passiert, wenn man einen Cheeseburger einer großen Fastfood – Kette fast 4 Monate im Auto lässt? Richtig, nichts. Wir haben das versehentlich ausprobiert. Und der Burger sah aus wie am ersten Tag… 😀 Beängstigend, nicht wahr?

Das Handyleiden

Naja, da dachte ich im Dezember, dass ich mit einem Motorola-Gerät auf Android ja nichts falsch machen könne und kaufte das Moto G mit 8GB Speicher – reicht mir ja auch.
Nun hat der Tim so als Technikspielkind schon seit Anbeginn von Android (und auch eigentlich schon davor mit Windows Mobile) an den ROMs der jeweiligen Geräte rumgespielt. Rooten und Modden – das macht Spaß und man bekommt ein echt gutes Gerät.
Dies kann ich beim Moto G leider nicht sagen. Das Gerät ist solide verarbeitet und auch ganz nett, was die Software bei der Auslieferung angeht. Aber für den Tim nicht toll genug.
Also los, Bootloader unlocken, anderes Recovery drauf und etwas an ein paar ROMs rumspielen. Super, alles läuft. Oh, was Neues… Ein Update auf KitKat – ok, für das Falcon UMTS US. Kein Ding, ich krieg das hin. Stimmte. Aber ich hatte plötzlich kein Baseband mehr. Ok. Nun keine Panik und wieder etwas gespielt. Fastboot und ADB sei dank, es lief wieder…
Doch leider hat sich dann irgendwann das haptische Feedback verarbschiedet. Also wieder los, flashen und so. Leider blieb es zu 99% aus. Naja, dann geht das halt zurück an Saturn, viel Spaß. Dachte ich. Aber womit solange kommunizieren? Mein altes Siemens S6 D Power wohl eher nicht.
Dankenswerterweise habe ich aktuell ein Samsung Note3 in der Hand und kann das Moto G am Samstag zu Saturn bringen.
Christopher, thanks for the Note3. It’s awesome.

Gekühlte Getränke – nur was?

Da waren wir Heute Morgen mal im Elbe-Einkaufszentrum, da wir zu einem großen Bekleidungsgeschäft dort wollten. Nichts weiter wichtiges, was? Richtig – wenn da nicht das Aber wäre…

Debbie und ich wollten was zu trinken haben. Bitte kleine Flaschen und bitte kalt. Das sollte sich machen lassen. Aber leider nicht im dort ansässigen Getränkemarkt eine großen Lebensmittelkette. Naja, vielleicht waren wir auch zu wählerisch, aber ich wollte Euch dieses Bild nicht vorenthalten.

Richtig viel Auswahl – an Alkoholika

Richtig, fast nur Alkoholika in dieser Kühlung … Und die trinke ich nicht so gerne Morgens um 11.00 Uhr… 😉

Vodafone – oder wie mobile Kommunikation nicht geht

Irgendwie ist es schon komisch – da geht man mit seinem Mobilfunkvertrag zu einem der Großen und was ist? Richtig, eigentlich haben wir dauernd Probleme.

Bei einem Auto würd‘ ich das dann sarkastisch „Montagsauto“ nennen… Aber wie nenne ich es, wenn man häufig Probleme beim Mobilfunk hat? Montagsmobilfunk? 😉

Naja, sei es wie es will … Aber ich habe eine positive Sache dabei gelernt: Die Mitarbeiter vom „Vodafone-Kundenforum“ sind echt gut informiert und schnell. Das macht zwar auch das Netz nicht besser, aber es freut mich dennoch.

Spaßig ist übrigens das Problem, welches Debbie derzeit hat. Man nehme ein Android-Smartphone und die vom Netz zugewiesenen DNS-Server. Mal geht die Namensauflösung, meistens aber nicht bzw nur sehr schleppend. Das führte dazu, dass manche Apps verzögert reagierten und manche erst gar nicht.

Ok, Debbie und ich können den Fehler selber eingrenzen und (wenn auch unschön) beheben… Aber was zum Geier soll der Ottonormal-Nutzer machen? Der schaut bei der miesen Privatkundenhotline wohl in die Röhre. Aber ich hab ja Heute gelernt, dass das mit dem Forum deutlich besser (und vermutlich schneller) läuft als mit der Hotline. Die haben mir ja mal gesagt, sie könnten Fehler nicht beheben, wenn sie nicht mindestens 3 Beispiele hätten, welche mit Ort, Zeit und dem, was man versucht hat garniert wären. Ist in Sachen DNS ja auch total einfach für den User – es geht meistens nie und manchmal nur langsam … Super Aussage und auch super auf die Anforderung von Vodafone abbildbar…

Naja, was soll’s? Warten wir mal ab, wann die generelle Störung behoben ist – und wie lange es bis zur Nächsten dauert. Wenn’s so weiter geht, verlängere ich die Verträge sicherlich nicht nochmal.

Gefahrengebiet und so

Da lese ich einen Artikel über das „Gefahrengebiet“, welches die Hamburger Polizei anlässlich der immer wieder aufflammenden Krawalle im Kontext der Räumung der „roten Flora“, der Evakuierung der „Esso-Häuser“ am Spielbudenplatz und der „Lampedusa-Bewegung“ eingerichtet hat. Schön, mit Karte – dachte ich mir so.

Wie vielleicht manche von Euch wissen, wohnten wir bis Anfang 2013 in Altona-Nord. Eigentlich eine „normale“ Gegend, eine bunte Mischung verschiedenster Leute. Und dazu noch direkt an einem Industriegebiet, kaum Nachbarn, ausser in der eigenen Straße. Und, was ist nun? Auch die Straße ist laut Polizei im Gefahrengebiet – nicht als Grenze oder so, sondern schön mit drin. Schwachsinn.

Gefahrengebiet Hamburg - (c) Polizei Hamburg
(c) Polizei Hamburg

Generell habe ich nichts gegen die Einrichtung dieses Gefahrengebietes. Erstens halte ich mich in dem Bereich eh nur selten auf und zweitens bin ich vermutlich völlig unverdächtig für die Beamten. Ich trage keine schwarzen Klamotten, keinen Rucksack mit Aufnähern wie „FCK SPD“ oder so. Auch bin ich in keinster Weise auch nur annähernd Sympathisant mit denen, die dort Krawall machen.

Im Gegenteil – ich stehe, nicht zuletzt durch meine Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr (und somit zur Innenbehörde), auf Seiten der Polizei. Auch wenn es aufkam, dass die Tatsachen in Bezug auf den Vorfall an der Davidwache vielleicht nicht ganz dem Pressebericht entsprachen, so muss gegen die Aggressoren vorgegangen werden. Ich bin kein Freund von „Wir scheren mal Alle über einen Kamm“, aber irgendwas muss ja gemacht werden – damit nicht noch mehr Menschen und Eigentum Anderer unter der Verblendung einiger Chaoten leiden müssen.

Es kann nicht angehen, dass Menschen, die Tag ein Tag aus Ihr Leben für Andere riskieren, auf Grund ihrer Uniform bzw. ihres Arbeitsplatzes um ihr Leben fürchten müssen.

Ganz ehrlich Hamburg – wie armselig ist das Verhalten der Gruppe der Chaoten? Mit Gewalt die eigenen Ansichten durchdrücken hat meistens keine Aussicht auf Erfolg.

Wer, egal wo in Deutschland, eine Demonstration (das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Versammlungsrecht respektiere ich voll und ganz) in Gewalt umschlagen lässt oder diese sogar dazu nutzt, um seinen Frust und seine Aggressionen auszuleben, dem gehören Grenzen aufgezeigt. So geht es nicht. Demonstrieren und die Meinung äußern – ja, bitte! Aber nicht SO!